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12.02.12 Energieerzeugung

Über mehr als hundert Jahre wurde Energie in großen Kraftwerken erzeugt. Das soll jetzt fast über Nacht alles ganz anders werden.

Zwar geht es eigentlich um die Einbindung regenerativer Energie doch die Herangehensweise der Politik zeigt wie sehr es um Diktatur geht.

Sie wissen, daß die Sonne maximal tagsüber scheint. Und wenn sie nicht gerade Segler sind, kommen Sie erst beim drüber nachdenken darauf, daß der Wind nachts meist schläft.

Wenn wir regenerative Energie fast ausschließlich einsetzen wollen, müssen wir also entweder nachts keinen Strom verbrauchen oder eine Lösung haben, woher nachts der Strom kommt.

Am nächstliegenden wäre gewesen, regenerative Energie tagsüber zu verbrauchen und nachts herkömmliche Kraftwerke zu betreiben.

Zumindest solange, wie das Problem nicht gelöst ist.

Doch die Politik arbeitet nicht an der Lösung von Problemen, sie ist nur dazu da, welche zu schaffen. Wie anders ist die Abschaltevorgabe für die Kernkraftwerke zu werten?

Neue Forschungen beschäftigen sich mit der Frage, ob man tagsüber den überschüssigen Strom dazu nutzen könnte, Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu trennen und nachts diesen Wasserstoff zur Stromerzeugung wieder zu verbrennen. Besser wäre sicherlich die Stoffe zu fusionieren und dadurch Energie zu gewinnen.

Das wäre weitgehend klimaneutral.

Wir haben keine brauchbare Lösung für die Energiewende, nicht technisch und noch weniger wirtschaftlich.

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